Maria:

"Jesus will bekannt machen, dass er in diesem Winkel der Erde seine Wohnung errichtet hat." (23.10.1996)

"Immer wenn eine Seele hier (in den Garten "Himmelsgrün") eintritt, wird sie durch die Macht meines Versprechens gerettet." (23.3.1997)

"Meine Tochter, ich möchte euch dazu auffordern, hierher zu kommen, in den heiligen Garten Gethsemani (Garten "Himmelsgrün"), damit ihr, wenn ihr in die Wüste und die Stille der Olivenhaine gelangt, die in euch liegende Wüste zum Blühen bringt! Ich sage es dir noch einmal, dass man hier die Quelle der Gnade finden wird!"  (23.8.1998)

Bekehrungen u. Erhörungen im Garten „Himmelsgrün“

 

 

„Der Herr hat aus dem Schmerz ein Mittel der Erlösung gemacht!"


„Liebe Debora, unsere Schwester in Jesus Christus!


Wir sind Ehemann und Ehefrau und schreiben dir, um die wunderbare Gnade zu bezeugen, die wir am Erscheinungsort, im „Himmelsgrün“, empfangen haben:

unsere Bekehrung.


Mein Mann Francesco litt im Jahr '96 an starken Rücken- und Beinschmerzen, weshalb er sich an verschiedene Ärzte wandte, was aber erfolglos war.

Wir begannen, uns Sorgen zu machen.


In jener Zeit las ich in einer Zeitschrift einen Artikel, der über die mystische Erfahrung und die Zeugnisse vieler Gläubigen berichtete, die behaupteten, dass sie durch die Salbung geheilt wurden, die du mit dem gesegneten Öl vornimmst, das von der Muttergottesstatue ausgegossen wird.


Mein Mann schrieb, ohne dass ich es wusste, der Bewegung der Liebe und bat um den Bausch mit den neun Tropfen des gesegneten Öls.


Das Öl kam mit einem Satz, den uns unsere himmlische Mutter durch ihr Werkzeug der Liebe geschickt hatte und den wir in diesen Jahren oft meditiert hatten:
„Meine Medizin ist die heiligste Eucharistie! Leider glauben die Menschen nicht mehr an die Sakramente, aber in ihnen ist das Leben, die Wahrheit, das Heil."


Mein Mann wollte sich an den Erscheinungsort begeben, und als wir so unsere Ferien nutzten, fanden wir uns im heiligen Garten Getsemani „Himmelsgrün“ in Manduria wieder, wo wir einige Tage verbrachten und Debora persönlich kennen lernten.


Das erste, was uns auffiel, war der starke Rosenduft, den du verströmtest und der dich noch heute begleitet. Bei dieser Gelegenheit stellten wir dir Fragen und waren über deine Weisheit, über deine Kenntnis des Evangeliums und der Lehre Jesu entzückt. Wir schlössen daraus, dass nicht du es warst, die sprach, sondern Jesus durch dich.


Und die Heilung meines Mannes?


Die Madonna wirkte in meinem Mann, in uns „auf ihre Weise, mit ihrer Liebe", indem sie uns Seelenfrieden schenkte, jenen Frieden, der langsam in unsere Herzen trat.


Wir waren wie die Glut, die unter der Asche erloschen scheint, aber es reichte ein einziger Hauch, den wir im Himmelsgrün erhielten, um sie zu nähren und sie wieder aufleben zu lassen.


Liebe Debora, wir haben in der Offenbarung gelesen, wie viel Leiden und Schmerz dich diese Jahre gekostet haben!


Mit deinem Zeugnis und deiner Unterweisung machtest du uns die Worte des Papstes Paul VI begreifbar: „Der Herr hat aus dem Schmerz ein Mittel der Erlösung gemacht."

Durch sein Leiden hat er uns erlöst, wenn wir es nicht ablehnen, unseren Schmerz mit dem Seinen zu vereinen und aus ihm, mit dem Seinen, ein Mittel für unsere Erlösung zu machen.

Er wird mit uns sein, sein Versprechen wird nicht widerrufen werden: „Mein Joch ist süß und meine Last ist leicht."


Danke, Debora, und allen Brüdern der Bewegung der Liebe für euer Zeugnis einer wahren Nächstenliebe.“


F. und V. TRAETTA – Schweiz

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„... Hütet euch vor euren voreiligen Urteilen, denn ihr werdet dem König der Könige widersprechen..."   (Botschaft vom 4. Juni 1993)

 
„Liebe Brüder der Bewegung der Liebe!

Ich heiße Genoveffa, bin 28 Jahre alt, lebe in Manduria und möchte euch teilhaben lassen an der Erfahrung, die ich auf diesem kleinen gesegneten Flecken gemacht habe, der Himmelsgrün heißt, und der heute leider von den meisten meines eigenen Dorfes nicht geliebt wird.

Das, was ich schreibe, bezeuge ich aus ganzem Herzen, damit die Madonna geehrt wird, die in Wahrheit der jungen Debora erscheint und ihre Wunder zeigt.

Am 23. April wollte ich nach all den Malen, in denen ich ins Himmelsgrün ging, zum von der Gnade bevorzugten Ort (Hunderte sind in ihren Genuss gekommen), wie von einem Willen außerhalb von mir getrieben, gemeinsam mit zahlreichen anderen betenden Gläubigen bei der Erscheinung der heiligsten Jungfrau Maria anwesend sein.

Die Prozession, die kniend auf dem Marianischen Kreuzweg erfolgt, weckte in mir eine Neugier, wie ich sie zuvor noch nie empfunden hatte.

Am Ende der Betrachtung des Leidens unseres Herrn Jesus Christus und der berührenden Textstellen über das Geheimnis unseres Heils begaben wir Anwesenden uns, die wir bewegt und still waren, auf die Einladung Deboras hin zur kleinen Kapelle, um das Rosenkranzgebet zu beginnen und uns ein wenig näher beim Herzen des guten Hirten des Himmels wieder zu finden.
Zu meinem großen Erstaunen spürte ich um mich herum eine starke Gegenwart, die ungewöhnlich war, und vor allem roch ich einen sehr starken Rosenduft, so berauschend, dass ich nicht verstehen konnte, wie andere ihn nicht riechen konnten.

Als ich weiterbetete, umhüllte mich plötzlich und unabsichtlich ein starker Schein, der aus der Höhe kam, der mir eine verblüffende Vision der Mutter Gottes brachte, die mit ihrem ganzen Leib anwesend war.

In jenem Augenblick war ich davon überzeugt, dass Debora nichts vortäuschte!...
Die schöne Herrin trug ein weißes Kleid und einen himmelfarbenen Mantel, der von ihrem Haupt herabhing. Um sie herum erschien ein sehr starkes Licht.

Nach einigen Minuten bemerkten wir, dass Debora in Ekstase gefallen war.
Ich danke der Jungfrau von der Eucharistie für die Gnade der Umkehr, die mir gewährt wurde, und dafür, dass sie mir erlaubt hat, sie zu sehen, als ich vom Herrn die Gnade empfing zu erkennen, welcher der richtige Weg ist, um in sein heiliges Reich zu kommen, und als ich plötzlich durch die Freude spürte, dass die von mir begangenen Sünden vergeben waren.“


Voller Dankbarkeit
GENOVEFFA EPIFANI

 

 

„Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast!" (Mt 8,13)

„Am 23. Februar des vergangenen Jahres begab ich mich zum ersten Mal an den Erscheinungsort der Jungfrau von der Eucharistie in Manduria, in den Garten „Himmelsgrün“. An jenem Tag betete ich mit wahrer und redlicher Verehrung für einen Jungen, der ein Alkoholiker war und sich im letzten Stadium befand, und als ich mich an das Bild der Madonna wandte, sprach ich: „Ich glaube wirklich, dass du hier lebst, dass dies deine Wohnung ist." (das „Himmelsgrün“ – Olivenhain in Manduria).

Als ich nach Hause kam, bemerkte ich zu meinem Erstaunen, dass die Ärzte, die sich über die Tage, die dem Jungen noch blieben, negativ äußerten, nun ihre Meinung geändert hatten: Wie durch ein Wunder wurde der Junge aus dem Spital entlassen, so als wäre er nie krank gewesen.“

Mit großem Dank an die heiligste Jungfrau vom heiligen Öl der immerwährenden Salbung.


SILVANA S.- Avellino


„Glaubst du, dass man die Gnaden umsonst erhält?"


„Ich lernte Debora in einem besonderen Augenblick meines Lebens kennen. Meine Frau Elena hatte begonnen, sich aufgrund eines großen Problems mit ihren Lymphdrüsen schlecht zu fühlen. Ich war am Boden zerstört: Ich hatte keine Hoffnung mehr, meine Frau wieder so aktiv und vital wie immer zu sehen. Der Glaube war für mich etwas Unnützes, Sinnloses und Lügnerisches geworden.

Eines Tages lud mich ein sehr guter Freund zu sich nach Hause ein, um gemeinsam zu Mittag zu essen und mich seinen Trost spüren zu lassen.

Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich, dass in Apulien ein Mädchen, das Gott nahe ist, bereits vielen Seelen geholfen hatte, manchmal auch in schlimmeren Situationen als der meiner Frau.
So beschloss ich, vom Veneto aus zu einer Hoffnungsreise aufzubrechen.

Als ich am 23. Mai (Gebetstag in Manduria) anlässlich der Erscheinung der seligen Jungfrau nach Manduria, in den Garten „Himmelsgrün“ kam, bemerkte ich, dass sich bereits die ersten Pilger um die junge Frau scharten, und als ich näher kam, um ihre Worte zu hören, spürte ich sofort in meinem Inneren, dass Gott wahrhaftig mit ihr sein könnte.
Der Tag war wunderbar: Die Gebete und die Buße nahmen kein Ende!

Bevor alles dem Ende zuging, dämpfte ein Gefühl des Misstrauens meinen Enthusiasmus so sehr, dass ich beschloss wegzugehen.

Ich schaffte es nicht mehr, rechtzeitig zurückzugehen, bevor mich die Masse wie durch Vorsehung fortriss, denn ich kreuzte einen Augenblick lang Debora, die brüsk zu mir sagte:
„Glaubst du, dass man die Gnaden umsonst empfängt?"

Ich war wie vom Blitz getroffen und verwundert wie nie zuvor. Vollkommen zufrieden beschloss ich, vor dem Nachhausefahren zu meiner Frau ins Spital zu eilen, um ihr vom Vorfall zu erzählen, aber im Auto verständigte mich ein Anruf darüber, dass Elena, das ist der Name meiner Frau, am selben Abend des 23. Mai entlassen wurde, da ihre Gesundheit keine Störung mehr aufwies.
Das hier Geschriebene bezeuge ich für die Wahrheit, denn dem Herrn sei gedankt für die große Gabe dieser kleinen Seele.

Danke, dass du uns zu Gott zurückgeführt hast!“


Hochachtungsvoll
GIAMPIERO BELIN

 

MUTTER... NACH SO VIEL LEID! 

„Liebe Debora!


  

Ich bin Olga Pellegrini und wohne in Benevento. Ich schreibe dir noch einmal, um der Jungfrau von der Eucharistie zu danken. Nach vielen Jahren des Leids hat sie mir die große Gnade geschenkt, Mutter zu werden.

Jeden 23. des Monats kam ich von Februar bis Juni als Pilgerin nach Manduria, zum Gebetstag und voller Vertrauen betete ich am Ort der Erscheinung der Heiligsten Jungfrau (im Garten „Himmelsgrün), ohne die Buße auf Knien auf dem Marianischen Kreuzweg auszulassen.

 

Da ich unermüdlich ans süße Herz der Mutter Gottes klopfte, habe ich empfangen!


Im Laufe meiner sechs Ehejahre wandte ich mich vergebens an Ärzte, ohne irgendein Ergebnis zu erhalten. Heute reichte es lediglich, die Augen zum Himmel zu erheben und die Hilfe der Mächtigen Mutter Gottes des Heiligen Öls zu erflehen,... die mich geheilt hat.


Jeden Tag meines kläglichen Lebens werde ich Gott dafür danken, dass er mir die Freude gewährt hat, im Schoß ein Kind zu tragen und gemeinsam mit es im göttlichen Glauben zu wachsen.


Dir, kleine Debora, sage ich: Gib niemals auf! Du bist wie jene kleine Hostie, die sich jeden Tag am Fuße des Altares verzehrt, um der Welt Frieden und Heil zu schenken.
Dank an Jesus und Maria.“


Hochachtungsvoll
OLGA PELLEGRINI