Maria:

"Jesus will bekannt machen, dass er in diesem Winkel der Erde seine Wohnung errichtet hat." (23.10.1996)

"Immer wenn eine Seele hier (in den Garten "Himmelsgrün") eintritt, wird sie durch die Macht meines Versprechens gerettet." (23.3.1997)

"Meine Tochter, ich möchte euch dazu auffordern, hierher zu kommen, in den heiligen Garten Gethsemani (Garten "Himmelsgrün"), damit ihr, wenn ihr in die Wüste und die Stille der Olivenhaine gelangt, die in euch liegende Wüste zum Blühen bringt! Ich sage es dir noch einmal, dass man hier die Quelle der Gnade finden wird!"  (23.8.1998)

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Körperliche Heilungen

 

 

Debora hat mehrere Male den Atlantik überquert, und auch dort zeigte sich der Schutz des Himmels bei den Personen, die auf ihre Gebete zurückgreifen und die Hilfe der Jungfrau vom gesegneten Ölbaum erbitten.

„Im Dezember 1995 kam Debora nach Kanada, genauer gesagt nach Montreal. In der Kirche des Heiligen Apostels Simon wurde die heilige Messe gefeiert, an der Debora mit dem Geschenk der Kenntnis teilnahm.

Als sie sagte, dass Jesus gerade eine Frau von ihrem Nierenproblem heile, bemerkte ich in meinem Körper eine sehr starke Wärme, die mich von der temporären Lähmung meiner Beine befreite, welche in der Tat von einem Nierenproblem herrührte.

Ich begann zu gehen... Und mit dieser Erklärung möchte ich dem Herrn danken für die Gnade, die meinem Körper gewährt wurde, und dafür, dass er meine Seele auf den Weg von der evangelischen Kirche zur katholischen Kirche geführt hat, in der Jesus in der Eucharistie das Zentrum und der Arzt unseres Lebens ist."

Hochachtungsvoll
Annunziata Di Maggio

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Auch in der deutschen Schweiz wirkt die Mutter Gottes Wunder. Für diese heiligste Mutter, die all ihre Kinder unter ihrem mütterlichen Mantel aufnehmen möchte, gibt es keine Grenzen.

„Ich hatte eine Gehirnkrankheit und konnte fast nicht sprechen. Eines Tages, als ich zufällig die Geschichte von Manduria las, hatte ich den Wunsch, eine lange Reise zu unternehmen, um die höchste Mutter des Himmels, um Gnade zu bitten.

So tat ich es. Ich konnte an der Erscheinung vom 23. August 1997 teilnehmen. Während des Gesprächs, das Debora mit der Mutter Gottes führte, hatte ich das Gefühl, das flinke Bildnis der himmlischen Vision zu sehen. Ich konnte meine körperliche Bedürftigkeit nicht mehr kontrollieren, und so betete ich: ..Mutter des gesegneten Ölbaum, hilf mir: Lass mich nicht nach Hause gehen, ohne dass ich meine Gesundheit wiedererlangt habe!"

Am Ende der Erscheinung sagte mir Debora, als sie auf meine Bitten antwortete: „Gut, ich werde mich für dich einsetzen, und ich glaube, dass du gesund werden wirst. Aber du solltest es dann bezeugen." Heute erfülle ich meine Pflicht, nachdem ich wieder gut sprechen kann. Alles sei zum Ruhme unserer Herrin vom gesegneten Ölbaum."

Hochachtungsvoll
Hellen Müller

  

 

Nun kommt ein junger Mann, der der Heiligen Jungfrau dankt. Nachdem er am Fuß geheilt ist, kann er hoffen, vertrauensvoll das Kommende zu schauen.

„Ich heiße Marco Gentilini. Ich bin 29 Jahre alt und wohne in Rom.
Am vergangenen 23. Juni habe ich am Erscheinungsort in Manduria eine große Gnade in Bezug auf meinen linken Fuß erhalten.

Vor vielen Jahren trug ich nicht wenige Schäden von einem Autounfall davon: der größte Schaden war der an den Fußbändern. Mit der Zeit hatte ich immer größere Schwierigkeiten beim Gehen, weshalb ich als Stütze eine Krücke verwenden musste.

Bei der Erscheinung vom 23. Juni (im Garten „Himmelsgrün“) ging eine große Wärme durch meinen ganzen Körper. die mir vor allem am Fuß eine Erleichterung brachte.

Nach wiederholten Medizinischen Untersuchungen bestätige ich heute, dass ich kein Problem mehr habe. Und dafür danke ich noch einmal der Himmlischen Mutter."

Hochachtungsvoll
Marco Gentilini



„Glaubst du, dass man die Gnaden umsonst erhält?"

„Ich lernte Debora in einem besonderen Augenblick meines Lebens kennen. Meine Frau Elena hatte begonnen, sich aufgrund eines großen Problems mit ihren Lymphdrüsen schlecht zu fühlen. Ich war am Boden zerstört: Ich hatte keine Hoffnung mehr, meine Frau wieder so aktiv und vital wie immer zu sehen. Der Glaube war für mich etwas Unnützes, Sinnloses und Lügnerisches geworden.

Eines Tages lud mich ein sehr guter Freund zu sich nach Hause ein, um gemeinsam zu Mittag zu essen und mich seinen Trost spüren zu lassen.

Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich, dass in Apulien ein Mädchen, das Gott nahe ist, bereits vielen Seelen geholfen hatte, manchmal auch in schlimmeren Situationen als der meiner Frau.
So beschloss ich, vom Veneto aus zu einer Hoffnungsreise aufzubrechen.

Als ich am 23. Mai anlässlich der Erscheinung der seligen Jungfrau nach Manduria kam, bemerkte ich, dass sich bereits die ersten Pilger um die junge Frau scharten, und als ich näher kam, um ihre Worte zu hören, spürte ich sofort in meinem Inneren, dass Gott wahrhaftig mit ihr sein könnte.
Der Tag war wunderbar: Die Gebete und die Buße nahmen kein Ende!

Bevor alles dem Ende zuging, dämpfte ein Gefühl des Misstrauens meinen Enthusiasmus so sehr, dass ich beschloss wegzugehen.

Ich schaffte es nicht mehr, rechtzeitig zurückzugehen, bevor mich die Masse wie durch Vorsehung fortriss, denn ich kreuzte einen Augenblick lang Debora, die brüsk zu mir sagte:
„Glaubst du, dass man die Gnaden umsonst empfängt?"

Ich war wie vom Blitz getroffen und verwundert wie nie zuvor. Vollkommen zufrieden beschloss ich, vor dem Nachhausefahren zu meiner Frau ins Spital zu eilen, um ihr vom Vorfall zu erzählen, aber im Auto verständigte mich ein Anruf darüber, dass Elena, das ist der Name meiner Frau, am selben Abend des 23. Mai entlassen wurde, da ihre Gesundheit keine Störung mehr aufwies.
Das hier Geschriebene bezeuge ich für die Wahrheit, denn dem Herrn sei gedankt für die große Gabe dieser kleinen Seele.

Danke, dass du uns zu Gott zurückgeführt hast!“


Hochachtungsvoll
GIAMPIERO BELIN