Maria:

"Jesus will bekannt machen, dass er in diesem Winkel der Erde seine Wohnung errichtet hat." (23.10.1996)

"Immer wenn eine Seele hier (in den Garten "Himmelsgrün") eintritt, wird sie durch die Macht meines Versprechens gerettet." (23.3.1997)

"Meine Tochter, ich möchte euch dazu auffordern, hierher zu kommen, in den heiligen Garten Gethsemani (Garten "Himmelsgrün"), damit ihr, wenn ihr in die Wüste und die Stille der Olivenhaine gelangt, die in euch liegende Wüste zum Blühen bringt! Ich sage es dir noch einmal, dass man hier die Quelle der Gnade finden wird!"  (23.8.1998)

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Der Garten „Himmelsgrün“ oder der Heilige Gethsemani

Es handelt sich beim Garten „Himmelsgrün“ um einen Olivenhain am nördlichen Rand Mandurias, in der Nähe der Reste der Messapischen Siedlung (bei der kleinen Kirche S. Pietro Mandurino u. der Kirche S. Antonio), den die Muttergottes von Debora sehr gewünscht hat.

Debora: „Ich hatte einen Traum. Ich befand mich auf dem Land. Es gab da viele Steine und Olivenbäume. Von einem besonderen, sehr charakteristischen Baum, der mitten unter Felsen stand, ging ein Licht aus. Dann vernahm ich eine sanfte u. Milde Stimme: „Suche diesen Ort. Ich warte dort auf dich! Dort wird Meine Hand Wunder tun. Eile!“
Ich hatte diesen Ort noch nie gesehen, er war mir völlig unbekannt. Wie sollte ich es anstellen, ohne wenigstens die Gegend zu kennen, in der er sich befinden sollte? In den darauffolgenden Tagen begann ich Nachforschungen anzustellen. Viele Menschen zeigten mir ihre Grundstücke, aber keines entsprach diesem Traum. Und dann hat mir eines Tages die Mutter des jungen Mannes, den ich verlassen hatte, um dem Herrn nachzufolgen, ihr Grundstück gezeigt, und ich rief voller Freude aus: „Das ist er!“ Er liegt am Rand von Manduria.“

Am 17. Mai 1993 findet die erste Erscheinung in dem Olivenhain statt. Die himmlische Mutter bringt ihren Wunsch zum Ausdruck, dass man dort eine Kapelle zu Ehren ihrer Besuche errichtet.

Maria: „Liebe Tochter, ich bin die Jungfrau Maria von Nazareth. Schau diesen Ort an und betrachte ihn, weil er ein Heiliges Land werden wird, wie das Land meines Sohnes.“ Am 25. dieses Monats werde ich wieder an diesem Ort erscheinen, den ich „Himmelsgrün“ nennen werde. Ich erwarte dich dort um 19.45 Uhr.“ (21.6.1993)

„Ich bin Maria, die Unbefleckte, ich bin in der Dreifaltigkeit. Im Namen der Dreifaltigkeit bitte ich euch, an diesen Ort zu kommen. Meine Einladung gilt allen, vor allem aber meinen geweihten Seelen.“ (4.12.1993)

„Ich habe meinen Fuß auf diesen Winkel der Erde gesetzt, weil ich will, dass die Menschen lernen, Gott in der Sprache der Natur zu schauen. Ich habe diesen Ort erwählt, weil er weit von den wollüstigen Vergnügungen der Welt entfernt ist…(31.12.1994)

„Jesus will bekannt machen, dass er in diesem Winkel der Erde seine Wohnung errichtet hat.“ (23.10.1996)

„Liebe Kinder gebt diesen Ort nicht auf, an dem ich größere Dinge vollbringen werde, wenn ich nicht mehr sichtbar erscheine. Ich habe euch einen Ort geben wollen, um eure geistliche Tätigkeit zu entwickeln, wenn ihr wollt, und ihr werdet im Glauben an ihm festhalten. Ich werde ihn für immer bewahren!“ (23.12.1996)

„Immer wenn eine Seele hier (in den Garten „Himmelsgrün) eintritt, wird sie durch die Macht meines Versprechens gerettet.“ (23.3.1997)

„Meine Tochter, ich möchte euch dazu auffordern, hierher zu kommen, in den heiligen Garten Getsemani (Garten „Himmelsgrün“), damit ihr, wenn ihr in die Wüste und die Stille der Olivenhaine gelangt, die in euch liegende Wüste zum Blühen bringt! Ich sage es dir noch einmal, dass man hier die Quelle der Gnade finden wird! (23.8.1998)

„Liebe Söhne, ich, eure Mutter, bitte euch, häufiger an meinen Ort zu kommen, damit ihr die Kraft und die Hilfe für meinen Kampf findet.“ (24.9.1994)

Unter einem menschlichen Blickwinkel ist der Garten „Himmelsgrün“ ein immergrünes Olivenfeld, das jetzt von Blumen geschmückt wird; doch unter dem Blickwinkel des Glaubens, ist es ein kleines Stück Paradies dank der ständigen Gegenwart der Jungfrau Maria und der zahlreichen, verheißenen Gnaden. Es ist ein Ort der Bekehrung, der Buße, des Gebetes, der Betrachtung der Botschaften und der Anbetung. Wenn es auch nur eine „Zweitwohnung“ des Himmels ist, so ist es immerhin ein heiliges Land.

  

Die Kapelle im Garten „Himmelsgrün“ 

(um unserer Mutter im Gebet zu begegnen)
Maria: „Dieses Haus ist meine Wohnung, und ihr sollt mich mit eurer Gegenwart begleiten.“ (23.1.1997)
(Diese Kapelle ist von freiwilligen Helfern errichtet worden und befindet sich genau hinter dem Ölbaum der Erscheinungen.)

 

Das Glorreiche Kreuz

(- in Verbindung mit Dozulé - um uns zur Reue aufzurufen und auf die Wiederkunft Jesu vorzubereiten)

Maria: „Meine liebe Tochter, an diesem Ort soll ein Kreuz meines Sohnes errichtet werden, der euer einziges Heil ist. Dort sollt ihr euch niederwerfen und um die Vergebung eurer Sünden bitten.“ (24.7.1993)
Jesus: „Meine Tochter, das Kreuz dieses Berges ist von nun an in jenem enthalten, das du hast errichten lassen im Gehorsam gegenüber Meiner Bitte, die Mir am Herzen liegt. Jetzt verspreche Ich dir feierlich, dass Ich jenen, die hier vergeben oder um Vergebung bitten werden, alle ihre Sünden vergebe, und dass Ich ihnen die Gnade einer dauerhaften Bekehrung schenke. Ich will, dass man hier (in Manduria) das Gebet des Kreuzweges an jedem ersten Freitag des Monats einführt, damit euer Herz geläutert wird, und dass ihr die Kommunion empfangt.“ (14.9.1996)

 

Die Brunnenschale

Maria: „Mein Sohn will, dass man an diesem heiligen Ort einen Reinigungsakt vollzieht, bevor man zum Kreuz geht, um für all die Male zu sühnen, in denen eure Herzen sich der Sünde hingegeben haben. (14.9.1996)
(Es ersetzt nicht das Sakrament der Beichte)

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=meLjUa4tpT0

 

Der Schmerzhafte Weg Mariens (Kreuzweg) und das kleine Oratorium

Maria: „Hier, wo mein heiliger Fuß sich niedergelassen hat, um euch dieses übergroße Vorrecht zu schenken, verspreche ich folgendes:
- die verhärtesten Sünder werden sich bekehren;
- die geweihten Seelen werden wieder auf den rechten Weg zurückkehren;
- die Kranken werden auf diesem Weg die Quelle der Gnade finden;
  Ich bin damit einverstanden, dass er mir in besonders schweren Fällen
  von ihren Verwandten aufgeopfert wird;
- viele werden mich selbst sehen, und ich werde sie in ihrer Betrübnis trösten.“
(17.5.1997)